Anfang August war ich mit meiner Oma zusammen in Wien. Ich hatte ihr die Reise vor einigen Monaten vorgeschlagen und nach ein wenig Planung ging es dann auch los. Wir teilten uns das Hotelzimmer und verbrachten ein ganzes Wochenende gemeinsam - das haben wir seit Jahren nicht mehr gemacht. Ich war zuerst etwas skeptisch, ob wir auch viele Sehenswürdigkeiten abklappern können. Schnell war aber klar, dass sie am Ende des Tages noch mehr Energie hatte als ich. Und wir deshalb auch immer noch einen kleinen Absacker vorm schlafen tranken.
Den ersten Tag haben wir mit einem Hop-on hop-off Bus gestartet. Hier habe ich mich etwas gefühlt wie in der Schule. Mit viel zu vielen Infos überhäuft. Letztendlich war es aber doch ganz praktisch und interessant. So konnte ich mir ein erstes Bild von der Stadt machen.
Oma war vor einigen Jahren, oder besser Jahrzehnten, in Wien gewesen und konnte mir zu vielen Orten eine kleine Geschichte erzählen. In der Zeit haben wir das ein oder andere Schloss und Museum besucht, haben lecker gegessen und viel Kaffee getrunken. So wie ich es auch mit meinen Freund*innen gern mache. Aber es war trotzdem etwas anders. Ich fand es spannend, die Stadt auch ein wenig durch ihre Augen zu sehen. Oma hat mich auf Dinge aufmerksam gemacht, die mir vermutlich entgangen wären. Ich fand es schön zu sehen, wie sie auch nach all den Jahren noch immer neugierig und offen geblieben ist.
Früher waren wir schon öfter gemeinsam im Urlaub. In den letzten 10 Jahren hat sich allerdings einiges verändert. Wir begegnen uns nun auf Augenhöhe und konnten so viel voneinander lernen. Die Tage vergingen letztendlich wie im Flug und ich würde es immer wieder so machen. Ich denke an unseren kleinen Trip werden wir uns noch lange zurück erinnern.
6 Monate Malta gehen schneller zu Ende, als mir lieb ist und meine letzten Tage auf der Mittelmeerinsel sind gezählt. In der Zeit hier habe ich so viele tolle neue Orte entdeckt, die du wahrscheinlich noch nicht in auf TikTok oder Instagram gesehen hast. Ich will sie dir aber nicht vorenthalten und hoffe, dass diese Orte deinen Aufenthalt auf Malta unvergesslich werden lassen.
- Sightseeing -
#1 Marsaxlokk Fish Market (Sonntags bis 14 Uhr geöffnet) - Falls du nach Souveniers oder einem typischen Fischersdorf suchst.
#2 Blue Lagoon (Comino) - Gut kein Geheimtipp aber es lohnt sich trotzdem! Ich hab noch nie so blaues Wasser gesehen.
#3 Tal-Mixta Cave + Ramla Bay (Gozo) - Wunderschöner Strand und tolle Aussicht.
#4 St. Peter's Pool - Hier von den Klippen ins blaue Wasser springen ist einfach perfekt!
#5 Manoel Island - Eine kleine Halbinsel mit Blick direkt auf Valletta. Perfekt für einen Spaziergang, zum Sonnenuntergang schauen oder ins Wasser springen.
#6 Lower Garden - Aperol für 5€ genießen und die Sonne langsam untergehen sehen ist ein absolutes Muss!
#7 Dingli Cliffs - beim Sonnenuntergang auf das offene Meer schauen - perfekt
- Kaffee + Kuchen -
#1 Coffee Circus Porto - Perfekt zum Co-worken, lernen oder Karten spielen (besonders an verregneten Tagen).
#2 Loaf - leckerer Kaffee mit super Latte Art
#3 Kir Royal Café - mein Lieblingscafé in Valletta!
#4 The Master's Bakery - Probier hier unbedingt einen Crounut mit Haselnussfüllung!
#5 Lot61 - leckerer Kaffee und super zum draußen sitzen
- Bars -
#1 Sailors' Paradise - Bar mit tollen Balkonen und gemütlichem Vibe
#2 Café Society - der beste Espresso Martini der Insel & Abends wird oft aufgelegt
#3 Surfside - direkt am Meer mit Happy Hour & super viele international Events
#4 Lvant1314 - wenn es mal etwas schicker sein soll
#5 The Bridge Bar - hier einfach auf den Treppen sitzen und günstigen Aperol trinken
- Restaurants -
#1 Casa Vostra (Gozo) - super Pizza!
#2 Focacceria Dal Pani - das beste Focaccia für wenig Geld
#3 San Paolo Naufrago - Falls du Lust auf Valletta wie auf Instagram hast.
#4 JAVA - Probier hier unbedingt die Apple Pie Bowl!
- Second Hand Shops -
#3 vintage plus
#4 thrift.mt
Mit einem Mädchen, das ich kaum kenne in eine Stadt reisen, von der ich keine Ahnung habe, war vermutlich eine meiner besten Entscheidungen bisher. Ich war unvoreingenommen und hatte keine Ahnung was mich in Prag erwarten würde. Aber in den Flixbus eingestiegen, gab es kein Zurück mehr - aber ich wusste alles wird gut gehen.
Hanna und ich haben uns zu diesem Zeitpunkt eine Woche lang in Spanien gesehen - was bereits sechs Wochen zurücklag. Seit dem haben wir nur kurz hin und her geschrieben und bei einem FaceTime Anruf unseren Urlaub gebucht. Aus ein paar Tagen in Mailand wurde dann schnell eine Reise in unser Nachbarland Tschechien.
Noch sind wir jung und alle Möglichkeiten stehen uns offen, habe ich gedacht. Ganz nach dem Motto "Wenn nicht jetzt, wann dann?".
Das wir uns während der Reise so gut verstehen würden, hätte ich wirklich nicht gedacht. Wir kommen aus unterschiedlichen Städten, haben so verschiedene Leben und auch Träume. Aber eins war klar, wir waren dort um unseren Spaß zu haben und das allerbeste aus jedem Tag herauszuholen.
Egal ob Hausparty bei einem Kerl von Bumble oder bis spät in der Nacht in einem viel zu vollen Club tanzen. Jeder Abend stand absolut für sich und ich hätte mir keine bessere Begleitung vorstellen können!
Wie sonst auch gab es Höhen und Tiefen, der viel zu teure Eintritt für einen nur mäßig schönen Ausblick oder der vollkommen leere größte Club Europas sind wohl am meisten im Gedächtnis geblieben. Ein absolut unvorhergesehener Höhepunkt war allerdings das Nationalmuseum dicht gefolgt vom Quallen-Museum. Auch an unsere Lieblingsbar "Dejavu" werde ich mich wohl immer erinnern. Oder die verwirrten Gesichter, wenn wir erwähnt haben, wir seien beide Hanna(h).
Um das zu wiederholen oder eine Fortsetzung zu erleben nehme ich auch eine viel zu lange (und sehr unbequeme) Busfahrt auf mich!
Ohne Erwartungen war alles viel spannender und ich konnte jedem Tag etwas positives abgewinnen. Meine Erwartungen konnten gar nicht enttäuscht werden. So sollte es immer sein.
P.S.: Danke Hanna für die schönen Gespräche und die tolle Zeit!
Zum Glück kannte ich noch Remo von früher, er war dann so lieb und hat die Abende mit mir verbracht. Am ersten Abend ging es dann direkt zu einer Hausparty. Es gab sogar ein Motto (70er Jahre) das in meinen Augen von den meisten auch ziemlich ernst genommen wurde. Alle trugen Schlaghosen und die meisten Jungs sogar Kajal. Wohl bemerkt - alles Medizinstudenten. Die Getränke wurden in der Dusche gelagert, die Musik lief nur leise, draußen rauchten sogar einige Zigarre und zu trinken gab es Bier, von dem ich bis dahin noch nie gehört hatte . Kurz gesagt - der totale Kulturschock. Nett waren sie aber alle, nur nicht unbedingt trinkfest.
Nachts kam ich dann in ein leeres Hostelzimmer zurück. Und habe schon gehofft, das es diese Nacht auch leer bleibt, von wegen! Gegen 6 Uhr morgens wurde ich dann von meinen neuen Zimmernachbarn geweckt und auch weiter wachgehalten. Die zwei Tschechen hatten nämlich ziemlich einen Tee und haben um die Wette geschnarcht. Ich wollte noch nie so sehr in einem anderen Bett liegen...
Am zweiten Tag bin ich gefühlt stundenlang durch einen Wald am Rand von Berlin bis zum Teufelsberg gelaufen. Aber das war es auf jeden Fall wert, ich hätte den ganzen Tag dort verbringen können. Der Eintritt ist relativ günstig und der vibe schwer zu beschreiben. Man sollte es sich einfach mal selbst ansehen.
Wer schonmal in Berlin ist sollte sich auch den Mauerpark ansehen, da kann man skaten, Basketball spielen oder sogar Konzerte anhören. Die ganze Gegend ist einfach sehr entspannt und es gibt gutes Essen, viele Secondhandshops,... was will man mehr?
Alleine zu verreisen kann auch ziemlich einsam werden. Und ohne einen durchgeplanten Tag kommt man sich schnell verloren vor. In diesen Situationen habe ich mir ein Buch geschnappt und mich für 1-2 Stunden in einen Park mitten in Berlin gelegt. Das war vermutlich das am wenigsten Tourimäßige während der gesamten Reise. Später wurde ich sogar von einigen Leuten nach dem Weg gefragt, keine Ahnung ob sie die Mauer mit meiner Hilfe je gefunden haben...
Ich hab einfach das Gefühl, man entdeckt dort immer wieder neue Ecken. Berlin ist jedes Mal einen Besuch wert und wird nie langweilig. Und selbst wenn man alleine verreist, gibt es genug Möglichkeiten dort einige Leute kennenzulernen.
- MONTAG 27.07.2020
Gegen Mittag kamen wir in Amsterdam an und haben dann direkt eine Kleinigkeit im Mama´s gegessen. Dort hat es uns echt super gefallen, leckeres Essen und nette Leute: der perfekte Start in unseren Urlaub. Später kamen wir dann im Olympic Hotel an, das liegt zwar ein bisschen außerhalb aber in der Nähe befindet sich eine Metrostation, damit ging es dann schnell in die Innenstadt. Unser Zimmer war im 5. Stockwerk und war mit allem ausgestattet was das Herz begehrt. Abends sind wir dann noch kurz in die Stadt gefahren um uns einen ersten Überblick zu verschaffen.
- DIENSTAG 28.07.2020
Für Dienstag hatten wir einen Shoppingtag eingeplant. Also sind wir direkt nach dem Frühstück im Hotel losgefahren. (Das Frühstück war übrigens ziemlich gut jedoch ganz schön überteuert.)
Mittags haben wir in der Innenstadt American Pancakes und Churros in einem kleinen Restaurant gegessen.
An dem Tag sind wir schon nachmittags zurück zum Hotel gefahren; shoppen ist ja auch ziemlich anstrengend. Spät abends sind wir dann nochmal raus um eine Kleinigkeit zu essen.
- MITTWOCH 29.07.2020
Was wäre schon ein Städtetrip ohne ein paar Museen? Kein guter! Ein bisschen Kultur muss doch immer sein.
Aber keine Sorge in Amsterdam gibt es sogar ziemlich coole. Wir waren beispielsweise im Sex Museum (Eintritt 9€). Am Eingang wurden wir hier schon von lautem stöhnen und obszönen Puppen begrüßt. Wer genaueres Wissen will muss schon selbst hinfahren.
Danach haben wir aus Zufall das Cannabis Museum über einem Coffeeshop entdeckt (Eintritt 10€). Hier sollte man jedoch entweder mit einem Guide reingehen oder selbst kein Neuling in dem Gebiet sein. Hier wurde man von Bob Marley angegrinst, konnte an verschiedenen Cannabis Sorten schnuppern und das beste an der Sache war, das es anschließend unten im Coffeeshop Rabatt gab.
Zuletzt waren wir im Moco Museum. Das befindet sich direkt zwischen dem Van Gogh Museum und dem Rijksmuseum. Bei diesem sollte man jedoch vorher Karten reservieren und der Eintritt ist auch ein wenig teurer. Trotzdem hat uns dieses Museum am besten von allen gefallen.
Abends sind wir dann in das Restaurant direkt neben unserem Hotel gegangen: Mama Kelly. Und ich muss sagen das Essen dort war ein absolutes Highlight. Das ganze ist zwar etwas kostspielig aber absolut lohnenswert. Übrigens bietet dieses Restaurant nicht nur leckeres Essen und gute Bedienung sondern auch eine Menge schöner Ecken für ein paar Bilder.
- DONNERSTAG 30.07.2020
Am Donnerstag hatten wir super schönes Wetter und sind deswegen in den Park Nahe des Rijksmuseum gefahren um uns dort ein wenig abzukühlen. Vorher waren wir im VEGAN JUNKFOOD BAR ein paar vegane Burger essen (die sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen!). Außerdem gibt es in Amsterdam eine riesige Auswahl an Second Hand Shops, da lohnt es sich auf jeden Fall vorbeizusehen.
- FREITAG 31.07.2020
Am Freitag haben wir nach dem Frühstück ausgecheckt und sind noch für ein paar Stunden nach Zaandvoort ans Meer gefahren. Nachmittags ging es dann auch schon wieder nach Hause.
Kopfhörer an, Welt aus. Nun gibt es nur noch die Stimme des Tourguides und mich mit meinen Gefühlen. Obwohl wir als Gruppe gekommen sind, ist jeder für sich allein. Niemand spricht, nur die Stimme aus den Kopfhörern. Manchmal höre ich die kleinen Steine unter meinen Schuhen.
Allein dieses Schild zu sehen… „Arbeit macht Frei“
Ich bin angekommen und fühle ein bedrängtes Gefühl in meiner Brust. Das Schild mit Totenkopf warnt vor dem sicheren Tod. Es ist so absurd! Wir gehen weiter an den hohen, roten Häusern vorbei, den Baracken. In meiner Vorstellung waren sie anders, kleiner. Die Stimme gibt uns weiter den Weg vor. So viele Baracken. Wie ist das nur möglich? Hier haben echte Menschen gelebt! Und heute ist es nur noch eine Touristenattraktion… zum Glück. 27 Baracken mit damals hunderten von Menschen. Heute gehen nur einige Gruppen durch das Lager.
Wir gehen von Haus zu Haus, von Baracke zu Baracke.
Langsam wird die Vorstellung, die ich immer von diesem Ort hatte von der Wirklichkeit verdrängt. Ich höre Erzählungen von Überlebenden und kann diese kaum glauben. Ein Priester, der sich für einen anderen Mann geopfert hat und tagelang hungern musste. 12 Männer, die erhangen wurden, da sie anderen zur Flucht verholfen hatten.
Danke Lily, das durch die Bilder, die du gefunden hast, die Geschichte der Überlebenden weiter erzählt werden kann.
Ich sehe abgemagerte Frauen, ängstliche Kinder und lachende Nazis, sie stechen mir ins Auge. Wie kann man stolz und glücklich über den Tod anderer Menschen sein? Die Kinder, so viele Kinder.
Ein paar Tränen laufen meine Wange herunter während ich, von der Stimme geleitet, weiter durch den Raum schwebe. Ja ich schwebe. Denn ich spüre meinen Körper nicht mehr, nur noch den Schmerz der Kinder, Frauen und Männer.
Im nächsten Raum starren mich die Gesichter der Gefangenen von allen Seiten an. Alles geht so schnell. Ich schaff es nicht einmal jeden anzusehen, ich schäme mich dafür.
Ich muss immer wieder an die Berge denken… Schuhe, Bürsten, Koffer. Jedes Paar Schuhe steht für einen Menschen, jeder Büschel Haare wurde einer Frau entwendet. Aber warum?
Ich denke daran, wie viele Schuhe es wohl sein müssen. Ob ein einzelner Mensch so viele Schuhe besitzen kann? So viele Schuhe und so viele Leben.
Die Stimme holt mich zurück in die Wirklichkeit und leitet mich weiter zur nächsten Baracke.
Eine Gedenkminute für all die Opfer der Todesmauer. Es fühlt sich zu kurz an. Selbst eine Minute für jeden Ermordeten wäre immer noch zu kurz. Ich fühle mich allein in dieser Menschengruppe. Gedankenverloren folge ich ihnen.
Das Todesgebet, von jüdischen Kindern gesungen, wird von meinem Herzen aufgesogen. Es spendet mir Trost, obwohl ich die Sprache nicht verstehe. Im nächsten Raum brauche ich keine Untertitel, Deutsch ist auf den Propagandavideos zu hören. Ich bin wie erstarrt. Zum ersten Mal fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Ich kann mich nicht bewegen, schwimme im Strom der anderen.
Der Rest läuft wie ein Film an mir vorbei. Ich nehme nichts mehr war. Zuletzt die Gaskammer, für Hunderte, tausende Menschen der sichere Tod. Heute ist es nur ein Raum wie jeder andere, leer. Nur schwer kann man sich die Szenarien der Vergangenheit vorstellen.
Jetzt ist es auch schon vorbei. Für mich ein Weg, nicht länger als 1 Minute aber für die meisten ein Weg, der niemals endet.
Ich kann gehen, ich bin frei. Aber was unterscheidet mich von den anderen? Warum darf ich gehen? Warum müssen sie für immer bleiben?
Hallihallo ihr Lieben,
im ersten Novemberwochenende war ich mit meinem Freund in Berlin unterwegs.
Da wir beide mit der Schule vor einigen Jahren in Berlin waren, kannten wir die meisten Sehenswürdigkeiten schon.
Deshalb haben wir uns hauptsächlich aufs (Second Hand) shoppen konzentriert. Schließlich ist Berlin eine Thriftshop-Metropole und das wollten wir uns nicht entgehen lassen.
Leider ist Second-Hand shoppen sehr zeitaufwendig, wodurch wir nur zu einer handvoll Shops gehen konnten.
Die meisten findet Ihr jedoch wenn ihr mit der S-Bahn bis zum Alexander Platz fahrt und euch dort einfach ein wenig umschaut.
Am besten hat uns der Shop "Pick´n´weight" gefallen, hier bezahlt man, wie der Name schon sagt nach dem Gewicht der Kleidung. Außerdem war dort wirklich eine tolle Auswahl. Ich hätte dort wirklich den ganzen Tag verbringen können.
Ansonsten kann ich die East Side Galery an der Spree wirklich sehr empfehlen, dort findet ihr sehr viel inspirierende Kunst an den Mauerüberresten.
Und was wäre Berlin schon ohne U- und S-Bahn?!
Also setzt euch einfach rein, beobachtet die Menschen und tut zusätzlich noch etwas gutes für die Umwelt.
P.S.: Für diejenigen, die noch nie in Berlin waren, ist eine Trabifahrt durch die Stadt, die wahrscheinlich beste Möglichkeit um Berlin und dessen Geschichte kennenzulernen und am eigenen Leib zu erleben.